3x Top 10 beim Silbersee-Triathlon

Beim diesjährigen Silbersee-Triathlon in Stuhr, der sonst ein etablierter Regionalliga Wettkampf war, starteten drei unserer Athleten über die Olympische Distanz. Die bundesligaerfahrenen Fabian, Max und Aufsteiger David wollten auch hier, bei einem stark besetzten Feld, zeigen, dass sie zu den stärksten Triathleten Norddeutschlands gehören.

Nach einem turbulenten Schwimmbeginn, der für die Athleten härter als erwartet verlief,  konnten sich alle drei im ersten Drittel festsetzen. Max und Fabian, die beide nicht für ihre Schwimmqualitäten bekannt sind, absolvierten die Strecke nahezu gemeinsam. Nach 21:17 (12.) stolperte Max aus dem Wasser, dicht gefolgt von Fabian (21:29 / 14.). David, der am Start etwas durchgereicht wurde, konnte sich noch gut rankämpfen und ging als 17. nach 21:52 Min. aus dem Wasser. Nun begann der Wettkampf für unsere drei Jungs erst richtig, denn von allen ist bekannt, dass sie sich an Land wesentlich wohler fühlen. Auf der Radstrecke begannen alle gut zu arbeiten und konnten Platz um Platz gutmachen. Nach nur 10 Kilometern wurde Max von Fabian eingeholt und der demonstrierte seine Stärke auf dem Rad, die in der Bundesliga oft zu kurz kam. Auch David versuchte alles, um näher nach vorne zu fahren, allerdings waren seine Beine nicht so frisch wie gewohnt. Als erster Hamburger ging Fabian dann in die Wechselzone, konnte sich allerdings von Max nicht entscheidend absetzen, kurz darauf folgte dann David. Während Max beim Laufen direkt den Turbo zündete, versuchten Fabian und David das Tempo konsequent hoch zu halten.  Alle drei konnten auch hier noch gut einsammeln und sich geschlossen in die Top 10 vorarbeiten. Als erster Tri Team Starter überquerte Max, mit neuem Laufsplit-Rekord, als 3. die Ziellinie und konnte den führenden Athleten noch über 2 Minuten abnehmen.  Fabian konnte seine gute Position vom Radfahren beibehalten und lief als 7. ins Ziel ein, gefolgt von David, der beim Laufen ähnlich fix unterwegs war und sich in die Top 10 vorarbeiten konnte und sich somit fit für den anstehenden Regionalliga-Wettkampf präsentierte.